Ihre Reisewünschen

Studienreise Island Antonia

Reisebericht Island – Oktober 2016 (Antonia und Job Mangelmans)

Donnerstag, 13.10.
Kultur beginnt immer schon im Flugzeug, und zwar mit der Sprache. Es gibt nichts Interessanteres, als fremde Menschen zu beobachten, wie sie in ihrer Sprache und ihrer Mentalität agieren. Deswegen ist es wunderbar in ein Land zu fliegen, in dem man sprachlich noch vӧllig im Dunkeln tappt. Was die isländische Sprache betrifft, muß man sich gar nicht erst bemühen etwas zu verstehen, das wird sowieso nichts. Das heißt aber gleichzeitig, daß man sich dem bloßen Klang der Sprache gänzlich hingeben kann. Gerade Banalitäten wie beispielsweise die Erläuterung zur Anwendung einer Schwimmweste machen einem den neuen Wortklang schon einmal richtig schmackhaft. Mein erster Eindruck: Ziemlich ӧ-lastig mit viel rollendem r, dabei jedoch durchaus frӧhlich und liebenswert.

Die Flugzeit von zweieinhalb Stunden ist für Südamerikareisende wie uns eine Momentaufnahme, eine Reisezeit für einen kurzen Wochenendausflug. Kaum ist man in der Luft, hat einmal das Bordmagazin durchgestӧbert und vielleicht ein kleines Nickerchen gemacht, setzt das Flugzeug bereits zum Landeanflug an. Was für ein Luxus!

Wir landen ohne Panoramablick bei strӧmendem Regen, der sich von unserer Ankunft nicht stӧren läßt. An unseren Mietwagen peitschen die Wassermassen quer, so daß wir die Kratzer, die es laut Liste haben soll, gar nicht erkennen kӧnnen. Egal, Hauptsache hinein ins Auto und erstmal losfahren. Eigentlich standen in unserem Reisebuch etliche Programmpunkte, die wir unter diesen Umständen zunächst geflissentlich ignorieren. Wir fahren lieber erstmal ins Hotel, und überlegen dann in Ruhe den nächsten Schritt. Unsere erste Unterkunft ist wunderbar warm, aber was jetzt? Ich schicke einen Hilferuf an die Kolleginnen im Büro mit der Frage nach dem Schlechtwetter-Programm. Die Antworten lauten: Einfach rausgehen, Wetter ignorieren, Regenjacke an, Regentanz machen. Alles klar, schon verstanden. Das hier ist nichts für die Schӧnwetter-Picknicker, das hier ist Island, und jetzt stürzen wir uns hinein ins naßkalte Vergnügen! Zuerst besuchen wir die Brücke, die den europäischen und den amerikanischen Kontinent trennt, bestaunen danach Gunnuhver, das Thermalgebiet mit seinen kochenden Schwefel- und Schlammlӧchern und die Dampfschlote und brodelnden Schlammbecken von Krysuvik. Das Video meines Regentanzes bekommen die Kolleginnen zur allgemeinen Belustigung im Anschluß zugeschickt, und danach dürfen wir noch in der Blauen Lagune in das herrlich heiße Thermalwasser tauchen. Von Kälte also keine Spur!

Direkt gegenüber unseres Hotels in Vogar befindet sich ein Restaurant. Schwimmen macht Appetit, und wir haben Glück, daß das Restaurant noch geӧffnet ist, denn wir sind nicht nur die letzten, sondern auch die einzigen Gäste. Als der Besitzer erfährt, daß ich Deutsche bin, erzählt er uns die Geschichte seiner Tochter, die er zum Studieren nach Deutschland schickte, damit sie Disziplin und Ordnung lerne. Als sie nach Island zurückkehrte, war sie nicht wiederzuerkennen, fand Arbeit, einen lieben Mann und hat nun zwei Kinder. Der Deutschlandaufenthalt der Tochter sei die beste Investition seines Lebens gewesen, berichtet er stolz.

Freitag, 14.10.
Der nächste Morgen beginnt vielversprechend mit einem Sonnenaufgang. Das macht hellwach, und wir verlieren keine Zeit, sondern schwingen uns schnell ins Auto und fahren in Richtung Nordwesten, die Panoramastraße an den Fjorden entlang, während die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel strahlt. Irgendetwas ist vor uns, das die Straße versperrt, und etwas liegt in der Luft. Ein Stückchen weiter vorne wird das Hindernis erkennbar. Es ist eine Schafherde, die lautstark die Straßenseite wechselt, getrieben von ihrem Schäfer mit Hund. Der Schäfer ruft laut dem Hund Befehle zu. Wieder so ein Moment mit vielen ӧ’s und r’s. Den Finger währenddessen permanent am Auslӧser der Kamera beobachten wir, wie die rundlichen dick bewollten Zeitgenossen in plӧtzlicher Eile ihre frӧhlich wackelnden Hinterteile über die Fahrbahn bewegen. Das Ganze trägt sich vor einer unglaublichen Landschaftskulisse zu. Es ist wie in einem Märchen, und auf einmal verwischt die Grenze zwischen Traum und Realität. Und genau in diesem unbewachten Moment eines perfekten Naturerlebnisses hat er mich – der Islandvirus.

Kurze Zeit später passieren wir eine Koppel mit Islandponys, die unbedingt auf’s Foto müssen. Anders als die Schafe sind die Ponys neugierig und vor allem an meiner Kamera interessiert, die sie von allen Seiten beschnüffeln. Wie meine Hände schmecken, muß auf jeden Fall auch per schneller Zunge herausgefunden werden. Und was der eine will, will der andere natürlich auch, und so geht eine ganze Weile ins Land, bis ich mich von den liebenswürdigen Ureinwohnern trennen kann.

Weil das Wetter so schӧn ist, fahren wir nicht durch den Tunnel, sondern rund um den Walfjord, und all diejenigen, die gerne mit dem Auto durch die Weite der Natur fahren, werden hier auf ihre Kosten kommen. Wir passieren ein landschaftliches Highlight nach dem anderen, und durch die Sonne ist es mittlerweile so warm im Auto, daß wir im T-Shirt ohne Heizung fahren.

Weiter gehts durch immer noch mehr faszinierende Landschaft, deren Licht und Farben man eigentlich nicht in Europa vermutet hätte. Der nächste Hӧhepunkt läßt nicht lange auf sich warten. Reykholt heißt der Ort, an dem der große Snorri Sturluson seine Edda schrieb, das Hauptwerk der nordischen Mythologie. Und schon zieht es den Besucher in ein geschichtliches Gebiet, das in einem deutschen Schulbuch für Geschichte jedenfalls nicht zu finden ist.

Unvergessen bleiben übrigens die beiden Wasserfälle Barnafoss und Hraunfossar, die mit ihren rauschenden Wassermassen einen großen Teil zur mystischen Atmosphäre der Gegend beitragen. Auch die Heißwasserquelle Delidartunguhver ist nicht zu unterschätzen, und man findet sich fassungslos und staunend vor dem sprudelnd heißen Nass stehend und mӧchte am liebsten nicht mehr von der Stelle weichen.

Samstag, 15.10.
Und wieder erwachen wir mit der Sonne. Ein bißchen Glück gehӧrt natürlich auch dazu. Der freundliche Herr an der Rezeption empfiehlt uns die Kaldidalurroute zu nehmen, eine Schotterpiste, die durch’s Hochland führt. Unsere Einwände, daß ja schon Oktober ist und wir ohne Allradfahrzeug unterwegs sind, läßt er nicht gelten. Das Wetter sei schließlich schӧn und die Strecke kein Problem. Natürlich behält er Recht, und wir fahren durch die traumhafte surrealistische Berglandschaft, auf die die Sonne immer neue Farben zaubert. Durch Schlaglӧcher und großflächige Pfützen scheppern wir an Seen vorbei, in denen sich unglaubliche Bergmotive spiegeln, während in der Ferne Gletscher an Vulkanen herunterhängen, und am Ende kommen wir vor lauter Fotostopps nicht recht vorwärts. Wirklich ausmachen tut das nichts, denn wir sind sowieso die einzigen auf dieser Straße, und wenn man zwischendurch kurz den Motor abstellt, hӧrt man außer den eigenen Atem absolut nichts, komplette Stille in unberührter Natur – einer der wenigen Momente, in dem man das Gefühl hat mit dem Universum eins zu sein.

Und dabei hat der Tag noch kaum begonnen, stehen heute doch die großen drei Sehenswürdigkeiten der Insel auf dem Programm. Der Nationalpark Þingvellir, der Geysir Strokkur und der Wasserfall Gulvoss, alle drei als Golden Circle bekannt.

Am meisten beeindruckt hat mich der Geysir Strokkur, der alle fünf bis acht Minuten seine Fontäne in die Luft schießt. Zuerst sieht man ein eingezäuntes Wasserloch im Boden, um das sich viele Touristen mit Kameras gruppieren. Irgendetwas muß da ja sein, denkt man sich und stellt sich dazu. Und ehe man sich’s versieht, formt sich auf einmal ein weißer unfӧrmiger Wasserklumpen im Loch, es gibt ein kurzes grollendes Geräusch, und da spritzt in hohem Bogen das heiße Wasser in die Hӧhe, so daß die Meute kreischend auseinanderläuft. Was für ein Spektakel! Und süchtig macht es noch dazu. Man mӧchte es ja noch einmal sehen und vielleicht noch einmal und dann noch ein letztes Mal usw.

Und zwischendurch essen wir zu Mittag im Bistro Lindin, ein kleines gemütliches Café mit Blick auf den Laugarvatn See, der uns eine märchenhafte Kulisse vor strahlend blauem Himmel schenkt.

Sonntag, 16.10.
Der Sonntag beginnt bewӧlkt, dafür aber angesichts von Gänsen. Der Hotelbesitzer erzählt uns, es handle sich hierbei um Wildgänse. Er gibt ihnen aber Futter, und sie übernachten in einer nahegelegenen Scheune. Ganz wild sind sie also nicht und fliegen auch nicht gen Süden, was sie wohl eigentlich tun sollten. Aber wer würde sich schon freiwillig von freier Kost und Logis abwenden? Schnatternd unterhalten die Gänse die aufbrechenden Gäste auf dem Parkplatz, während mir das unerwartete Tierintermezzo ein paar perfekte Gänsefotos vor die Kamera zaubert.

Unser Weg führt uns heute zu zahlreichen Wasserfällen, die in ihrer Verschiedenheit allesamt einen Besuch wert sind. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Seljalandsfoss. Auf einem Rundweg kann man hinter dem Wasserfall entlanglaufen und sich von einer gänzlich neuen Perspektive bezaubern lassen.

Je weiter wir Richtung Südosten vordringen, desto drastischer verändert sich die Landschaft. Die Sonne macht sich heute rar, aber die Wolken und die damit einhergehende Düsternis schaffen eine besonders märchenhafte Atmosphäre. Im Volksmuseum Skogar, in dem in einigen kleinen Häuschen das Leben der einheimischen Bevӧlkerung aus dem 19. und 20. Jahrhundert dargestellt ist, fühlt man sich endgültig auf eine Tasse Tee bei Frodo zu Gast.

In Richtung Kirkjubaejarklaustur geht es weiter in den Süden zum schwarzen Strand nach Vik, von dem aus die gewaltige Brandung ausgezeichnet zu beobachten ist.

Durch ein riesiges mit Moos bewachsenes Lavafeld fahren wir weiter Richtung Osten. Mittlerweile habe ich das Gefühl, daß wir nun endgültig auf einem anderen Planeten gelandet sind, und daß uns hinter der nächsten Kurve Mr. Spock erwartet, um uns mit weiteren Anweisungen zu einer eventuellen Mondlandung zu versorgen.

Danach erreichen wir eine Schlucht, durch die ein reißender Fluß strӧmt, und die uns wieder ein wenig ins Reich des Gandalf zurückverzaubert. Wohin und wie weit wir auch fahren, unsere beigefarbenen wolligen Freunde bleiben links und rechts der Straße unsere ständigen Weggefährten.

Montag, 17.10.
Seit Tagen plagt mich die Frage, warum das isländische Schaf so süß ist. Ich habe keine wirkliche Erklärung dafür gefunden. Sowohl in Neuseeland als auch in Patagonien gibt es Unmengen an Schafen, die natürlich überall die Landschaft frӧhlicher machen, aber in Island sind sie einfach doppelt so süß, und man mӧchte sie regelrecht mit nach Hause nehmen. Vielleicht haben sie aufgrund des Wetters ein noch dickeres Wollkleid, das ihre Hinterteile noch kugelrunder und ihre Beine noch dünner erscheinen läßt…

Der heutige Tag führt uns ins ewige Eis, nämlich zu Europas grӧßter Eismasse, dem Gletscher Vatnajӧkull. Das Faszinierende dabei ist, daß man nicht an eine bestimmte Stelle fährt, sein Auto parkt und im Anschluß daran den Gletscher besichtigt. Im Gegenteil, den ganzen Tag hält einen der Gletscher in Atem, denn in Wirklichkeit sind es ganz viele Gletscherarme, alle an anderen Stellen, und so arbeitet man sich von Lagune zu Lagune hindurch, mit herrlichen Spaziergängen an den Ufern entlang, um die Eisschollen aus der Nähe zu studieren. Große und kleine, im Wasser stehende und treibende, matte und glänzende, und alle haben sie verschiedene kunstvolle Formen und geben ein unvergleichliches Bild ab. Wir haben wenig Sonne heute, aber doch versucht sie mancherorts die Wolkendecke zu durchbrechen und kreiert so immer neue Farbkombinationen auf Himmel und Eis, daß es schon wieder unmӧglich ist, keine vierstellige Anzahl an Fotos zu schießen. Auch plӧtzliche Regenfälle stӧren uns weiter nicht, denn unser kleiner Hyundai verfügt über eine hervorragende Sitzheizung, die uns vor dem nächsten Eisspaziergang immer wieder genügend aufwärmt. Auf dem Rückweg werden wir noch mit einem malerischen Regenbogen belohnt, der sich halbrund über die grün-braunen Hügel zieht.

Dienstag, 18.10.
Nach einem atemberaubenden Sonnenaufgang ist für heute die Rückfahrt nach Reykjavik geplant. Der Tag beginnt klar und mit viel Sonne, so daß wir aus der Ferne ein paar Gletscher zu sehen bekommen, die auf dem Hinweg von Wolken verdeckt waren. Man kann es gar nicht glauben, daß wir dieselbe Strecke, die wir gekommen sind, nun wieder zurückfahren. Denn die Landschaft sieht in anderem Licht vӧllig anders aus. Dazu trägt natürlich hauptsächlich die Sonne bei. Durch die Tatsache, daß wir uns so weit im Norden befinden und nun auch schon Oktober ist, kommt die Sonne gar nicht sehr hoch, sondern steht den ganzen Tag relativ waagrecht. Und genau das ist der Grund, weswegen das Licht solch unglaublich surreale Farben hervorbringt, die eigentlich mit Worten nicht zu beschreiben sind.

Am frühen Nachmittag sind wir zum Reiten auf einer Farm, eine halbe Stunde von Reykjavik entfernt. Das isländische Pony ist mindestens ebenso süß wie das isländische Schaf, so daß wir vor, während und nach unserem Ausritt aus dem Fotografieren wieder einmal gar nicht herauskommen. Wir reiten über das weite und flache Farmgelände, so daß wir auch in den Genuß des Tӧlt kommen, ein schneller Trab, der mit den isländischen Ponys viel zum Einsatz kommt. Selbiges unterscheidet sich zu anderen Pferden zunächst einmal in der Grӧße. Auch als nicht geübter Reiter schafft man einen Aufstieg ohne fremde Hilfe. Einmal im Sattel wird man feststellen, daß das Islandpony sehr rundlich ist, was den Sitzkomfort deutlich erhӧht. Im Gegenteil zum argentinischen Reitstil, muß man die Zügel hier mit beiden Händen bedienen. Das kostet erstmal ein wenig Umgewӧhnungszeit. Dadurch, daß das Pony viel kürzere und gleichzeitig schnellere Schritte macht, ist der Tӧlt auch viel weniger wackelig als beispielsweise der deutsche Trab. Man kann so ganz entspannt die fantastische Landschaft genießen und beobachten, wie der Wind die dicke wuschelige Mähne der Vierbeiner durchweht. Alles in allem ist ein Ritt auf einem Islandpony, ganz egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, eine unvergeßliches Tiererlebnis, das in einem echten Islandurlaub auf keinen Fall fehlen darf.

Mittwoch, 19.10.
Unseren letzten Tag verbringen wir in Reykjavik. Die Hauptstadt zeigt heute allerdings nicht ihr bestes Gesicht, denn das Wetter ist ungefähr so wie bei unserer Ankunft. Wir schauen uns trotzdem die Hallgrímskirkja, das grӧßte Kirchengebäude Islands an, bummeln durch die Hauptstraße Laugavegur, besichtigen den Hafen und beschliessen dann noch ins Nationalmuseum zu gehen, eine sehr gute Entscheidung, wie sich kurz darauf herausstellt. Man bekommt einen hervorragenden Eindruck über die isländische Geschichte, angefangen vom Mittelalter, als hier die Wikinger siedelten bis zur Gegenwartskultur des heutigen Islands.

Zum Abschluss gӧnnen wir uns ein Abendessen in der Fish Company, ein Fischrestaurant von ausgezeichneter Qualität, in dem wir uns das nächste Mal auf jeden Fall wieder einen Tisch bestellen werden.

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Dieser Bericht ist Dienstag 25 Oktober 2016 auf 11:30 veröffentlicht und markiert / getaggt mit:, , , , Neuigkeiten, Reiseberichte.

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